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Der Verein stellt hauptsächlich Hunde, aber auch Katzen und Kleintiere vor,
die ein neues Zuhause suchen.

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Informationen für die Helfer

Aus aktuellem Anlass
möchten wir mitteilen, dass wir mit Gassigängern unter der Woche
sowie am Wochenende derzeit bestens “ausgestattet” sind.



Wir suchen händeringend und dringend Übergangszuhause und Dauerpflegestellen.

Nur im Großraum Frankfurt!

Bei einem Übergangszuhause bleibt der Hund bis zu seiner endgültigen Vermittlung bei Ihnen.
Sie erleichtern dem Hund und den zukünftigen Adoptanten das Zusammenleben,
da er bei Ihnen schon jede Menge lernt und weiß wo es lang geht.

Bei einem Dauerpflegeplatz behalten Sie das Tier für die letzten Lebensjahre,
da es entweder keine Chance mehr auf eine Vermittlung hat oder wir merken,
dass das Tier einfach abbaut und aufgibt. In der Regel leben
viele dieser Tiere in der Pflegestelle richtig auf und haben noch ein schönes,
langes und glückliches Leben.

In beiden Fällen enstehen der Pflegefamilie keinerlei Kosten!

Auch über Praktikanten, die mindestens 1 Jahr bei uns verbringen möchten, würden wir uns freuen.



Handwerklich begabte Hundefreunde gesucht,


die mal an 1-2 Wochenenden für Renovierungen der
Hundehäuser und Außengehege zur Verfügung stehen.
Auch für einfache Elektroarbeiten, wie Lampen für den Außenbereich anbringen,
Kabel verlegen und alte Lampen wieder zum Leben erwecken,
suchen wir noch liebe Helfer!



Aktive Helfer, die mal für uns fahren könnten!


Für Kontroll oder Tierarztfahrten suchen wir ehrenamtliche Helfer,
die in den Vor- oder Nachmittagsstunden mal fahren könnten!
Auch für Pflegestellenbetreuung brauchen wir Hilfe...


Nützliches


Was sind Angst- und Panikhunde,


wie ticken sie, wie reagieren sie auf Ihre Umwelt?

Nützliche Tipps und Informationen finden Sie in dem folgenden PDF, bitte auf den Link klicken.

TotFundHund-Angst-und-Panikhunde.pdf

Text © Cornelia Fröbisch-Mohr




Sie haben einen neuen vierbeinigen Freund bei sich aufgenommen...



Bitte lassen Sie dem Hund Zeit, sich einzuleben!
Nicht sofort zum Tierarzt, in die Badewanne, zum Schersalon, in den nächsten Hundeladen!
Geben Sie ihm 14 Tage Ruhe, mit Ihnen und seiner neuen Umgebung.
Nicht gleich den Hund überall vorstellen, bei allen Verwandten, Freunden oder Nachbarn.
Er versteht nicht, dass Sie es nur gut mit ihm meinen!!!

Nun Hundesteuer, Tasso und eine Hundehaftpflichtversicherung
können Sie gleich schon anmelden!
4-8 Wochen sollte der Hund erstmal an der Leine bleiben, keine Flexileinen anfangs benutzen.
Hunde erschrecken sich vor dem Klackgeräusch und wenn Ihnen
die Leine aus der Hand fällt, scheppert sie laut hinter ihrem Hund her!
Leider laufen so sehr viele Hunde weg!!!

Auch bitte kein Geschirr anziehen, wenn der Hund neu ist,
jeder Hund kann aus jedem Geschirr aussteigen!
Im Auto aufpassen, nicht einfach Tür oder Klappe aufmachen,
er könnte versuchen sofort rauszuspringen.
Jeder Hund ist anfangs unsicher, geben Sie ihm Sicherheit,
sprechen sie ruhig mit ihm und verlangen Sie auch erstmal nicht so viel von ihm!

Hunde öffnen sich, wenn sie sich wohlfühlen,
nicht bedrängen und ständig fordern...

Nun, es ist nur ein kleiner Leitfaden, der Ihnen etwas helfen soll.




Tipps zum Leben mit älteren Hunden



www.alterhundnaund.de

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